Musik0049's Blog











Schmidbauer Kälberer – Momentnsammler


VÖ 09.07.2010

Katalognummer: 0184378FAM

F.A.M.E. Recordings / edel distribution

www.wernerschmidbauer.de

„Nix is so schee wia der Moment, wo ois so is wias ghert und as Leben kriagst einfach gschenkt. Und des allerbeste is dabei: Wennsd den Moment gfundn host, is er vorbei“ – So etwas kann nur einer schreiben, der entspannt ist, den Moment genießen kann, der sich an den kleinen Dingen des Lebens spontan freuen kann und der sein Glück im Hier und Jetzt findet. Werner Schmidbauer ist so einer. Als „Momentnsammler“ bezeichnet er sich. Und „Momentnsammler“ nennt er auch sein neues Album, das er wieder mit seinem kongenialen Partner Martin Kälberer eingespielt und aufgenommen hat. „Es ist doch so“, sagt Frontmann, Songwriter und Sänger Werner Schmidbauer: „Manche Menschen sammeln in ihrem Leben vielleicht Plattenspieler, Schmuck oder irgendwelchen Ramsch. Doch wenn das Leben zu Ende geht, dann nimmt man nichts davon mit.“ Da sammelt Schmidbauer lieber die schönen Momente im Leben, genießt sie in vollen Zügen und – noch viel besser – vermacht einige davon gleich seinen Zuhörern in Form von Liedern.

Sieben lange Jahre nach dem letzten Studio-Album „Zeit der Deppen“ hat es allerdings  gedauert, bis das neue Werk des Duos fertig geworden ist. Eben einfach deshalb, „weil wir vor lauter Momente sammeln einfach nicht zum Platten machen gekommen sind“, sagt Schmidbauer.  Denn am liebsten stehen er und Martin Kälberer auf der Bühne und schaffen musikalische Momente, die sowohl Publikum als auch die beiden Musiker unter der Überschrift „unvergesslich“ speichern und sammeln können. Dabei ergänzt sich das Duo schon seit 13 Jahren perfekt. Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, so scheint es, haben sich gesucht und gefunden.

Die musikalischen Momente, die der Musiker und TV-Moderator Werner Schmidbauer für dieses Album gesammelt hat, sind Lieder, die ihm in vielen Situationen einfach zugeflogen sind, eben weil sie da waren. Zum Beispiel, als er nach langer Zeit mal wieder abends oben auf dem Brünnstein war, einem Berg im Mangfallgebirge. In dieser Ruhe, dieser friedlichen Abendstimmung, da entstand zum Beispiel ein Stück wie „Herobn“. „Das Ganze ist in zehn Minuten passiert“, sagt Werner Schmidbauer. Auch der Titelsong war eine schnelle Sache. Die Bezeichnung „Momentnsammler“ ist Werner Schmidbauer irgendwann einmal durch den Kopf gegangen. Entstanden ist sie an einem Abend, als er an der Mangfall saß, dem Fluß, der durch seinen Wohnort Bad Aibling fließt. Wenn Schmidbauer Lieder schreibt, dann braucht er außer einem magischen Moment nur noch eines: Seine kleine Gitarre, die er sich irgendwann einmal für 60 Euro gekauft hat. Mit ihr hat er auch viele Passagen des Albums eingespielt, und auf ihr entstand auch ein Song, den er als seinen persönlichsten des Albums beschreibt: „Weil du gehst“. In diesem Lied singt Werner Schmidbauer von seiner Demenz-kranken Mutter und dem langen Abschied von ihr. Von einem anderen Menschen, den er sehr geschätzt hat, hat er sich schon verabschiedet: Georg Danzer. Als kleine Hommage an den großen österreichischen Liedermacher, der 2007 an Krebs starb, spielen Schmidbauer Kälberer den Danzer-Titel „Lass mi oamoi no d’Sonn aufgeh seng“. Das ist nicht der einzige Song, den die beiden für oder mit einem anderen Musiker auf diesem Album verewigt haben.

„Nach Gulu“ stammt im Original von BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken und wurde von Werner Schmidbauer ins Bayerische übersetzt. Übrigens: Wolfgang Niedecken hat die bayerische Version gehört und für gut befunden. Ein anderer enger Kontakt besteht für Werner Schmidbauer und Martin Kälberer zu Pipo Pollina. Der Süditaliener aus Sizilien und die Süddeutschen aus Bayern kennen sich schon seit vielen Jahren und haben so etwas wie eine Seelenverwandtschaft entdeckt. Ehrensache, dass Pippo bei dem Lied „Des Lebn“ eine italienische Strophe beisteuerte. Für Schmidbauer Kälberer ebenfalls ein ganz spezieller Moment, der sich zu sammeln lohnt. Genauso wie jener Tag, an dem Werner Schmidbauer mal wieder an seiner geliebten Mangfall saß und dem vorbei fließenden Wasser zuschaute. Da dachte er daran, dass schon sehr viel Wasser während seines Lebens den Fluss hinunter gelaufen ist. Und er dachte daran, wie die Zeit einfach vergeht, wie man älter wird. Unaufhaltsam. Schmidbauer wird im August 2011 Fünfzig. Doch: „Warum woana?“

„Wenn ich heute ein neues Lied geschrieben habe, dann kann es sein, dass wir es morgen gleich live auf der Bühne spielen“, verrät Werner Schmidbauer. Das erklärt auch, dass einige der „Momentnsammler“­-Lieder vielen Fans bekannt sein dürften. So unterschiedlich die gesammelten und aufgenommenen musikalischen Momente auch sein mögen, ein Punkt eint sie alle: Die elf Songs, die Schmidbauer Kälberer von Oktober 2009 bis März 2010 in Martins „Malawi-Mystery-Mix“-Studio in Hemhof bei Bad Endorf aufgenommen haben, sind allesamt handgemacht. Kein Sampler, Drumcomputer oder ähnliche Elektronik kleistern die Lieder zu. Gespielt haben sie die Instrumente, die sie live auch tatsächlich spielen. Aber auf der Bühne entscheiden sich Schmidbauer Kälberer oft ganz spontan dazu, die eine oder andere Nummer live in einem total anderen Arrangement als auf Platte zu spielen. Das ist dann auch wieder ein Moment, den es lohnt, zu sammeln.

Live:

“Oiweiweida“ Tour 2010
Mo 21.06.2010 München, Lustspielhaus “Aufgspuit” mit Rainhard Fendrich
Di 22.06.2010 München, Lustspielhaus “Aufgspuit” mit Pippo Pollina
Di 13.07.2010 München Tollwood

mit den Gästen Günther Sigl und Barney Murphy (Spider Murphy Gang)

Momentnsammler“ Tour 2010
Fr 17.09.2010 Geisenhausen Brauereisaal
So 10.10.2010 Gelting Hinterhalt
Sa 30.10.2010 Schönau Gasthaus Unterstein
Do 11.11.2010 Hassfurt Stadthalle
Fr 12.11.2010 Wunsiedel Fichtelgebirgshalle
Do 18.11.2010 Weiden Ev. Vereinshaus
Fr 19.11.2010 Neustadt/Aisch Neustadthalle
Sa 20.11.2010 Mainburg Stadthalle
Do 25.11.2010 Penzberg Stadthalle
Fr 26.11.2010 Deggendorf Krähwirt
Sa 27.11.2010 Kelheim Weißes Brauhaus
So 28.11.2010 Nürnberg Gutmann
Mi 01.12.2010 Weilheim Stadttheater
Do 02.12.2010 Kempten Kornhaus
Fr 03.12.2010 Ansbach Kammerspiele
Sa 04.12.2010 Sulzbach-Rosenberg Rathaussaal
So 05.12.2010 München Lustspielhaus
Mi 08.12.2010 Hauzenberg Adalbert-Stifter-Halle
Di 28.12.2010 Bad Aibling Kurhaus

SÜDEN -
eine Reise vom Süden in den Süden von Werner Schmidbauer & Pippo Pollina

Do 15.07.2010 Passau Eulenspiegel Festival
Fr 16.07.2010 Neufahrn/Niederbayern Open Air im Schlosspark
Mo 26.07.2010 Tambach bei Coburg Open Air im Schlosspark
Di 27.07.2010 Burghausen Eulenspiegel Festival


{Mai 31, 2010}   Best Of Blümchen

Alle 19 Hits des ehemaligen Teeniestars (inkl. der Hit-Single „Boomerang“)


Im Alter von 15 Jahren begann die Karriere der heute 30-jährige Jasmin Wagner. Unter ihrem  Kosenamen  BLÜMCHEN beherrschte die Sängerin mit ihren Songs über 6 Jahre als bekannteste deutsche Popsängerin der 90er Jahre  den  Musikmarkt. Jasmin wurde mit allen nur denkbaren Auszeichnungen geehrt, darunter zwei ECHOs, fünf BRAVO-OTTOs, der Popcorn Award, die Goldene Stimmgabel u.v.m. Und auch die Liste der vergoldeten Schallplatten ist nahezu endlos.

Neben unzähligen Konzerten und Tourneen war Blümchen Gast in jeder nur denkbaren  Fernseh- und Radioshow. Auch die Titelbilder aller Jugendzeitschriften schmückten sich mit ihr. Die Medien begleiteten den jungen Superstar auf Schritt und Tritt – Jasmin wurde zur Ikone einer ganzen Generation. Nach 9 Alben und 17 Singles legte Jasmin 2001 ihren Namen BLÜMCHEN  ab. Sie nahm vorerst Abschied als Sängerin und bereitete sich auf ihre  weitere Karriere vor. Bis heute gilt sie als erfolgreichste deutsche Künstlerin der 90er Jahre.

Auf  der “Best Of Blümchen” finden sich erstmals alle erfolgreichen Singles der 90er Jahre  Künstlerin  und  natürlich  die  Hit-Single „Boomerang“, die 1996 in mehreren Ländern in den Top 10 war und momentan ein großes Revival feiert. So ist „Boomerang“ aktuell nur über Downloadverkäufe wieder in die Top10 der Media Control Charts eingestiegen und wird jetzt nach 14 Jahren wieder als Maxi-CD veröffentlicht.

Facts

Artist: Blümchen

Titel: Best Of Blümchen

VÖ: 30.04.2010



In diesem Sommer wird das Debut-Album der KILL THE DANDIES! “I Saw White Fields”, die Straßen rocken.

KILL THE DANDIES! bieten einen tödlichen Cocktail aus sechziger Garagen Rock mit einer großen Portion an analogem Synthesizer und Gitarren. Stellen Sie sich vor Nick Cave und Jane Birkin würden eine Surf / Rockabilly-Band im Jahr 2010 gründen. Ihr Debut-Album würde „ I Saw White Fields“ nahe kommen.
Für die Produktion des Albums haben “KILL THE DANDIES!” zusammen mit dem legendären “fliegenden” Holländer
Bert Neven zusammen gearbeitet, der unter anderem für die Zusammenarbeit mit “The Killing Joke” bekannt wurde.

Highlight der Platte ist der Gastauftritt der Berliner Warren Suicide´s Sängerin Cherie  und Steve Morell.

Veröffentlichstermin ist der 25.07.2010.

www.artiberlin.de



Die beiden Dixie-Chicks-Mitglieder Emily Robinson und Martie Maguire veröffentlichen als Court Yard Hounds Ende April ihr erstes Album

Während sich Natalie Maines eine Auszeit von unbestimmter Dauer genommen hat, nahmen die beiden verbliebenen Dixie Chicks Emily Robinson und ihre Schwester Martie Maguire ein Album unter dem Namen Court Yard Hounds auf. Der Bandname ist eine Referenz an den Besteller-Roman “City Of Thieves”. “Emily und mich hat es ganz einfach gejuckt”, erklärt Martie Maguire, “aber jedesmal, wenn wir Natalie anriefen und fragten: ‘Bist du bereit?’ war sie es nicht. Sie wollte eine richtige Pause.”

Die Songs des Albums entstanden überwiegend in Maguires Heimstudio in Austin. Auf dem intimen Folkpop-Werk ist erstmals auch Emily Robison als Lead-Sängerin zu hören, einige der Stücke wurden inspiriert von ihrer Scheidung von Country-Sänger Charlie Robison. “Wenn Natalie einen Song singt, dann muss er sie auch berühren”, sagt Emily, “diese Lieder sind sehr persönlich.” Das Stück “See You In The Spring” entstand im Duett mit Jakob Dylan.

Das Duo wird das neue Album erstmals beim “South By Southwest”-Festival in Austin im März präsentieren. Der Longplayer wird  am 14.05. bei Sony Music erscheinen, anschließend folgt eine Tour durch die Vereinigten Staaten.

Obgleich Maguire und Robison betonen, dass sich die Dixie Chicks nicht aufgelöst haben, müssen sie zugeben, dass sie Natalie Maines, die in Los Angeles lebt, nur sehr selten sehen. Das letzte gemeinsame Album der Band “Taking The Long Way”, erschien 2006. “Ich hoffe, sie kommt zu einem unserer Konzerte”, sagt Martie Maguire, “vielleicht inspiriert sie das ja, wieder Musik zu machen.”

www.artiberlin.de



Am 04.06. erscheint ein weiteres Re-Issue-Schmankerl bei Bureau B:
ROEDELIUS “Lustwandel” CD/LP (180g Vinyl); VÖ 04.06.2010

Mit diesem Album erfüllte sich Hans-Joachim Roedelius einen schon lange gehegten Traum, nämlich eine Serie von kammermusikalischen Musikstücken aufzunehmen, bei denen teils der Flügel als Soloinstrument dominiert, teils archaisie­rende Perkussionsmuster den Ton angeben. Lustwandel ist als konsequente Fortsetzung von Jardin au fou (wiederveröf­fentlicht 2009 auf Bureau B) zu hören, beide Alben wurden 1979 im Paragon-Studio eingespielt und von Peter Baumann (Tangerine Dream) produziert. Elektronik im Sinne syntheti­scher Geräusch- oder Rhythmuserzeugung kommt, wie bei vielen Soloarbeiten von Roedelius, auf Lustwandel nicht vor.

Letzteres ist ein Umstand, der vor 30 Jahren bei Cluster-Fans zu kontroversem Lagerdenken führte. Roedelius bietet mit seiner unverwechselbaren musikalischen Handschrift und draufgängerischen Spielfreude den Hörern vielmehr einen Seitenpfad in die Klangwelt tradierter europäischer Harmonik und Rhythmik an. Die Parallelen zu sogenannter Ernster Kammermusik liegen auf der Hand, auch wenn der Vergleich hier und da ein wenig hinkt.

Seine Musik war und ist nie abhängig von aktuellen ästhetischen Debatten oder neuen Theoriebildungen; als Autodidakt hatte er seine Kompositionstechnik und sein Klavierspiel so weit entwickelt, dass er sich um all das nicht kümmern musste und auch nicht wollte. So lustwandelt Roedelius völlig unbekümmert einerseits im 19., andererseits aber auch im späten 20. Jahrhundert. In seiner Musik werden die Grenzen durchlässig. Hat eben noch die Laterna Magica geleuchtet, blitzt nun eine Neonröhre auf. Das ist das Neue an Lustwandel gewesen: der Rückgriff auf tradierte Formen, um sich zeitgemäß auszudrücken. Als in den 70er Jahren die Postmoderne aus der Taufe gehoben wurde, hätte Roedelius mit Lustwandel gut Pate stehen können. Aber er war mal wieder, wie immer, viel zu weit entfernt vom aktuellen Getriebe des offiziellen Kulturbetriebs, um dieser neuen Entwicklung auch nur die geringste Aufmerksamkeit zu widmen. Der Sonnenbruder wandelt eben auf gänzlich anderen Pfaden.

Wieder mit Linernotes von Asmus Tietchens!

Tracklisting:

1. Lustwandel (3:49)

2. Legende (2:10)

3. Ansinnen (1:04)

4. Betrachtung (2:12)

5. Draußen vorbei (4:16)

6. Harlekin (1:05)

7. Von Ferne her (3:28)

8. Vom Fliegen (3:24)

9. Willkommen (1:56)

10. Pirouette (1:33)

11. Dein Antlitz (4:07)

12. Langer Atem (7:15)

13. Die andere Blume (1:23)

Weitere Infos: www.bureau-b.com/releases

www.roedelius.com

www.artiberlin.de




Album Release: 25.06.2010 | Online-Single Release: “Miracle Man” am 11.06.2010
Label: Soundcolours | Vertrieb: Soulfood | LC: 15651
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It’s going to be a hot summer.

Welches Album würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Diese Frage stellt sich im iPod Zeitalter zwar nicht mehr technisch, dennoch kristallisiert sich trotz des unendlichen Angebots an Musik irgendwie doch immer ein Sommer Lieblingsalbum heraus. Sei es, weil man es im Urlaub immer gehört hat, es einen vom Urlaub träumen lässt, oder weil es schlicht und ergreifend immer im CD-Player lag, während man die lauen Sommerabende zuhause mit Freunden genossen hat. Die RELAX Alben fallen genau in diese Kategorie. Und auch das neueste Werk RELAX Edition Five schickt sich an, in diesem Sommer zu einem Klassiker zu werden, denn es gelingt Blank & Jones, die Hörer in ihren Bann zu ziehen und sie mit auf eine wunderbar entspannte Reise der Sinne zu nehmen. Es sind diese berühmten Momente, in denen man alles stehen und liegen lassen und einfach nur die Musik genießen will, die Blank & Jones wie keine zweiten kreieren können.

Nachdem auf den vergangenen Ausgaben so hochkarätige Künstler wie Keane, die Pet Shop Boys oder Sarah McLachlan bei der Realisierung der RELAX Idee mitwirkten, überzeugen bei RELAX Edition Five die Gastsänger aus der ganzen Welt erneut auf ganzer Linie. Gleich der Opening Track wird von der französischen Chanson-Ikone Coralie Clement gesungen. Gemeinsam mit ihrem Bruder Benjamin Biolay, dem legitimen Nachfolger Serge Gainsbourgs, hat sie bereits drei großartige Alben veröffentlicht und beweist nun mit Blank & Jones, dass sie auch ohne den berühmten Bruder locker zu verzaubern weiß.
Ein enger Freund des Produzententeams, der 2009 verstorbene Italiener Mike Francis, kommt mit seinem größten Hit “Survivor” und dem sommerleichten “Bossa per Emilia” ebenfalls zu Ehren wie die Neuentdeckung aus Amerika Jason Caesar. Auch die langjährige Weggefährtin Bobo (in White Wooden Houses) ist mit ihrer engelsgleichen Stimme bei der Neuinterpretation des Depeche Mode Songs “Freelove“ mit an Bord.

Ein langgehegter Wunsch hat sich bei der Zusammenarbeit mit Ibiza-Ikone Cathy Battistessa erfüllt. Es gibt wohl kaum eine Sängerin, die nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit ihren Texten so für den “Spirit of Ibiza” steht wie Cathy. Ihre Hymne “More Than Ever People” ist bis heute ein Stück Musikgeschichte im Bereich des Chill Out und sie gilt nicht zuletzt durch ihre vielen Live Performances vor Ort als “Voice of Café del Mar”.

Bei “Miracle Man“ sollte man sich auch die Zeit nehmen, dem wunderbaren Text zu lauschen, denn er steht für alles, was Blank & Jones zu ihrem RELAX Projekt motiviert.

Durch die verschiedenen Gastsänger sind die RELAX Alben einerseits so vielfältig wie Compilations wie Café del Mar, Buddha Bar oder Hotel Costes, andererseits verdanken sie ihre wahre Größe und Zeitlosigkeit aber dem Fakt, dass es sich hier natürlich um Artist Alben handelt und Blank & Jones zu jeder Zeit die Fäden fest in der Hand halten und den Kurs bestimmen.

Die feine Mischung aus Downbeat, Chill Out, Beach House und Bar Grooves – gewonnen aus den Eindrücken ihrer weltweit gefeierten Shows – überzeugt ebenso wie das schon legendäre Artwork. Die diesjährige Session fand auf Santorini in Griechenland statt und fängt einmal mehr perfekt die Musik in fotografischen Momentaufnahmen ein.

Bring on the good vibes with „RELAX Edition Five“.



Die in Atlanta, Georgia geborene US-Sängerin hat unbestritten eine Menge Talent aufzuweisen und lässt sich bis zum heutigen Tag schlecht in eine Schublade stecken. Mal röhrt sie wie eine Südstaaten Bluessängerin, mal groovt sie wie eine Dancefloor- Queen – um im nächsten Moment wie eine Soulsängerin zu klingen.

Jennifer´s History  :

Jennifer Paige hatte 1998 mit dem Song „Crush“ einen weltweiten Nr.-1-Hit. Der Song katapultierte sie in die Top 10 der Hitlisten quer über den Globus. Dieser immense Hit  ließ sie über Nacht zum „prominenten“ Vielflieger werden. Termine, Tourneen, TV- Shows und Interviews – alle wollten Jennifer haben. Nur ganz wenige wussten, dass sie für diesen Erfolg jahrelang knallhart gearbeitet hatte.

Trotzdem – „Crush“ veränderte Jennifers Leben quasi über Nacht. Wie im Märchen wurde sie „herauskatapultiert“ aus einem relativ ruhigen Leben in LA – hinein in die Hektik des Top 10 Musikgeschäfts. Jennifer lernte schnell – heute ein Auftritt vor dem Papst im Vatikan in Rom, weiter zur nächsten TV Show mit Performance vor einem Millionenpublikum in London – ab ins „kurze Schwarze“ und von Prinz Albert von Monaco den Preis als „Best New Artist“ bei den Music World Awards entgegennehmen. “Crush” entwickelte sich in atemberaubender Geschwindigkeit von einer einfachen Debütsingle zu einem der meistverkauften Songs des Jahres.

Neben aller Promotionarbeit für ihr Debütalbum arbeitete Jennifer unermüdlich schon an ihrem  2. Longplayer – “Positively Somewhere”. Das neue Album zeichnete sich durch einen frischen, verfeinerten neuen Stil aus und sollte Im September 2001 erscheinen. Sobald ihre Songs im Radio liefen, waren die Reaktionen der Zuhörer fast immer gleich: …We love her and her beautiful charismatic voice“. Selbst die härtesten Kritiker lobten ihre Interpretationen „…Jennifer Paige gelingt es, „laszive Sinnlichkeit“ zu verströmen, ohne auf das sonst so typische Stöhnen und Seufzen zurückzugreifen“, schrieb das Musikmagazin „Billboard“. „Sie nutzt stattdessen ihr bemerkenswert flexibles Stimmenspektrum, um ihre Emotionen in und über die Melodie auszudrücken. Das Ergebnis ist eine erfrischende Intensität, die sie jedem ihrer Lieder einhaucht.“

Eigentlich konnte nichts und niemand Jennifer auf ihrem Weg zum Weltstar aufhalten. Doch – was niemand vorhersehen konnte, passierte im Jahr 2001. Als die fröhliche, unkomplizierte Single “These Days” direkt nach ihrer Veröffentlichung im Sommer in die Charts einstieg, kam die Welt durch die tragischen Ereignisse des 11. Septembers in New York zum Stillstand. Die Menschheit trauerte – und niemand hatte ein Ohr für junge, frische und fröhliche Popmusik. Promotermine, gebuchte TV Shows und Auftritte – alles wurde abgesagt. Die Single wurde ein Misserfolg. Mit Fassung und großem Selbstvertrauen bewies Jennifer Paige jedoch, dass sie ein Typ Mensch ist, der praktisch mit allem fertig werden kann. Die folgenden Jahre wurden für sie eine Zeit der Rückbesinnung und gleichzeitig Neuorientierung, in der sie ihre Begabung als Sängerin und Songwriterin verfeinerte. Wunderschöne Songs entstanden zu dieser Zeit.

Die Filmindustrie wurde auf Jennifer und ihre Songs aufmerksam. Ihre Musik bereicherte Topfilme wie „Smart People“ mit Sarah Jessica Parker, „Simply Irresistible“ mit Sarah Michelle Gellar, „Autumn in New York“ mit den Topstars Richard Gere und Wynona Ryder und „Inspector Gadget“ mit Matthew Broderick in der Hauptrolle.

Das Fernsehen implementierte ihre Songs in zahlreichen Serien wie z.B. „Ghost Whisperer“, „Las Vegas“ oder „Laguna Beach“. Selbst in der legendären „Oprah Winfrey Show“ sind ihre Songs zu hören.

Werbeagenturen „bedienten“ sich ebenfalls Jennifers Kreativität und ihrer Stimme. Sie komponierte und sang bei und für Barbie, Dodge, Bank of America, Jack in the Box, Sherwin Williams und vielen mehr.

Doch trotz allem Erfolg vermisste Jennifer die Bühne und den direkten Draht zu ihren Fans. Sie fand mit dem deutschen Indie Label Glor – Entertainment einen neuen starken Partner. Ihr drittes Studioalbum “Best Kept Secret” war der Beginn einer fruchtbaren und kreativen Zusammenarbeit mit dem jungen, erfolgreichen Label. Sie kehrte mit der Single “Beautiful Lie” Ende 2009 zurück an die Spitze der europäischen Charts. Der Song, den sie zusammen mit Nick Carter von den Backstreet Boys schrieb und von Carl Falk (Westlife, BSB) in den legendären “Village Recorder Studios” in Los Angeles aufgenommen wurde, katapultierte Jennifer und Nick direkt auf Platz 19 der Media Control Single Charts und blieb dort fast sechs Monate. Nahezu alle Radiosender spielten die Nummer, die gleichermaßen von Fans und Kritikern gewürdigt wurde. Das Video rotierte auf Viva und allen wichtigen TV Kanälen.

Parallel zu ihrer Arbeit in Deutschland nahm Jennifer den Titel “The Calling” in Frankreich als Duett mit dem französischen Superstar „Laam“ in Englisch und Französisch auf. Die Single wurde unter dem Titel “Ta Voix” veröffentlicht und avancierte zum Megahit. Frankreich entdeckte Jennifer Paige ganz „neu“ für sich und begann auch wieder „Crush“ verstärkt zu spielen.

Sie nahm den Song speziell für Frankreich 2-sprachig (französisch/englisch) unter der Regie von DJ Kore komplett neu auf. Der französische Kult DJ spielte diverse Versionen von „Crush“ auf seinen Gigs und das Publikum konnte nicht genug davon kriegen. Nach kurzer Diskussion mit allen Beteiligten wurde von Glor Entertainment entschieden, die Single zuerst in Deutschland und dann weltweit neu zu veröffentlichen.

VÖ 28.5. in Deutschland. Erhältlich auf allen Downloadplattformen.

Label : Glor- Entertainment GmbH, Germany



P!NK
The Funhouse Summer Carnival 2010
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P!NK – wegen der enormen Nachfrage: Zusatzkonzert am 15.Juli im EasyCredit Stadion Nürnberg!

Vorverkauf startet morgen, Samstag, 08.05.2010, 09:00 Uhr!

Köln, 07.05.2010 – P!NKs beeindruckende und rekordverdächtige Funhouse Tour, die weltweit zu den bestverkauften Tourneen 2009 zählt (allein in Deutschland mit über 320.000 verkauften Tickets!), liegt auch für 2010 eindeutig auf der Überholspur: die Stadion-Konzerte in Köln, München und Berlin sind bereits seit Wochen ausverkauft, insgesamt wurden für die diesjährigen Konzerte in Deutschland bereits über 150.000 Tickets verkauft und nun steht fest, dass es wegen der enormen Nachfrage kurzfristig ein Zusatzkonzert in Nürnberg geben wird, und zwar am 15. Juli im EasyCredit Stadion! Der Ticketvorverkauf für dieses Konzert beginnt morgen, Samstag den 08.05.2010, um 09:00 Uhr an allen autorisierten Vorverkaufsstellen!

Aber auch P!NKs Sensationsalbum „Funhouse“ (Sony) sorgt für immer weitere Sensationsmeldungen – so ist „Bad Influence“, die mittlerweile sechste Singleauskopplung des Albums, wie alle vorherigen anderen Singleauskopplungen auf Platz 1 der Deutschen Airplaycharts gelandet – somit bricht P!NK ihren gerade selbst erstellten Rekord, die meisten Singleauskopplungen aus einem Album hintereinander auf Platz 1 der Airplays zu katapultieren – das ist bislang noch keiner einzigen Künstlerin oder Band gelungen!

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P!NK

The Funhouse Summer Carnival 2010

29.05.2010   Köln -  RheinEnergie Stadion
02.06.2010   Heilbronn -  Frankenstadion
03.06.2010   Stadtallendorf -  50. Hessentag
06.06.2010   München -  Reitstadion Riem
08.06.2010   Berlin -  Waldbühne
15.07.2010   Nürnberg -  Easy-Credit-Stadion
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www.pinkspage.com
www.eventim.de



{Mai 25, 2010}   Konzerthaus Berlin

»Tag der Musik« mit Viktoria Mullova

FR 18.06., SA 19.06.10 | 20.00 Uhr | Konzerthaus Berlin, Großer Saal

Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Konzerthaus Berlin am »Tag der Musik«. Er findet am Sonntag, 20. Juni statt. Aber auch Konzerte vom 17. bis 21. Juni werden in den bundesweiten Kalender als Brückenveranstaltungen aufgenommen. Bei uns sind dies die Abende am 18./19. Juni mit dem Konzerthausorchester Berlin und Viktoria Mullova als Solistin.

Die in Moskau geborene Violinistin ist eine einzigartige (Lebens-)Künstlerin. Ihre spektakuläre Flucht 1983 aus der Sowjetunion über Finnland in den Westen wurde im Film »Viktoria Mullova – Zwischen Perfektion und Freiheit« dokumentiert. Mit Jean Sibelius verbindet sie nicht nur der Gewinn des nach ihm benannten Wettbewerbs in Helsinki 1980, sondern auch ihre leidenschaftliche Interpretation seines einzigen Violinkonzerts d-Moll, das sie im Konzerthaus Berlin spielen wird. Umrahmt wird das Konzert unter der Leitung von Chefdirigent Lothar Zagrosek von Béla Bartóks Suite »Der wunderbare Mandarin« und der 1. Sinfonie c-Moll von Johannes Brahms.

Mit einer großen Aktion auf der Freitreppe des Konzerthauses werden der Deutsche Musikrat und der Landesmusikrat Berlin auf den Tag der Musik hinweisen. Sie rufen alle Berliner auf, gemeinsam ihr Instrument oder die eigene Stimme zum Klingen zu bringen. Eine »Flashband« soll sich am Samstag, 19. Juni um 12.45 Uhr an der Freitreppe spontan formieren, um dann gemeinsam zu musizieren. »Alles, was klingt, ist erlaubt und jeder, der mitwirken möchte, ist herzlich eingeladen!«, so die Veranstalter. Die Noten stehen ab 17. Mai unter http://www.tag-der-musik.de zum Download bereit. Nach dem Auftritt der »Flashband« wird ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Ausstellungen und einer Podiumsdiskussion im und am Konzerthaus stattfinden.

Konzerthausorchester Berlin
Lothar Zagrosek
Viktoria Mullova Violine

Béla Bartók »Der wunderbare Mandarin« – Suite nach der Musik zur Pantomime in einem Akt op. 19
Jean Sibelius Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Präsentiert von KAISER’S
Mit freundlicher Unterstützung von Russkij Berlin

In Kooperation mit

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage zum »Tag der Musik«
http://www.tag-der-musik.de



Mit seinem auf der griechischen Insel Santorin aufgenommenen Album „Black Rock“ gelang es Joe Bonamassa problemlos seinen Spitzenrang im heutigen Bluesrock-Geschehen zu festigen. Und das nicht nur wegen der Kooperation mit B.B. King. Eine Mischung eigener Songs und einmal mehr ausgefallener Coverversionen hat Bonamassa für „Black Rock“ aufgenommen. Das Album, was am 19.03. veröffentlicht wurde, chartete in Deutschland auf Platz 22 der Media Control Charts und in den USA auf #38  in den BILLBOARD TOP 200 und #1 der Blues Charts.

Live sollte man den Mann auf keinen Fall verpassen! Joe Bonamassa wird 2010 folgende Shows in Deutschland spielen :

04.06.:    Rüdesheim, Magic Bike Festival
05.06.:    Ulm, Ulmer Zelt
15.07.:    München, Tollwood Festival (mit Jeff Beck)
16.07.:    Winterbach, Zeltspektakel
17.07.:    Hamburg, Stadtpark
19.07.:    Bonn, Museumsmeile (mit Jeff Beck)
20.07.:    Tuttlingen, Honbergsommer

Im Herbst wird es nur eine Show in Berlin im Admiralspalast geben, News dazu folgen.

Whow, oder?? Joe und seine Guitarrensammlung!

Weitere Informationen bei: www.jbonamassa.com

www.artiberlin.de



et cetera
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